Das Gedankenmeer,
es ist blau und scheint endlos.
Es bewegt sich Tag und Nacht und manchmal scheint es zu schlafen, obwohl es sich sich bewegt.
Es küsst jeden Morgen die Sonne und sie scheint aus ihm aufzusteigen und abends scheint die Sonne wieder darin unter zu gehen.
Es mündet im weichen Sand, der es doch nicht verschlucken kann.
Es wirkt sanft und ist doch so viel stärker als wir alle zusammen.
Der Ursprung des Seins und die Quelle des Lebens.
Faszination und gleichzeitig Respekt begegnen sich im Herzen eines Menschen wenn er es zum ersten Mal sieht: Das Meer in seiner ganzen Schönheit und seiner Weite. Es gibt sie auch in Rumänien, dem Land der krassen Gegensätze das uns so oft auf die Probe gestellt hat das wir es nicht mehr zählen. Auch in diesem Land gibt es einen Ort wo man beobachten kann wie Meer und Sonne jeden Morgen einen neuen Tag begrüßen, wo das Licht das Wasser küsst und wo Endlosigkeit zu sein scheint... Ja, ich rede von der Küste Mamaias. Doch sie ist weit weg von Sibiu.
Sie ist alt und sehr krank, ihr Bein will nicht mehr so wie der Kopf und so zieht sie es hinter sich her. Ihr Gesicht ist gefurcht von Schmerzen und Entbehrungen. Es war ein Leben am Abgrund, ein Leben als Roma- Frau in Rumänien. Man hat sie bespuckt, ausgelacht, sie hat gehungert und doch hat auch sie gelebt.
Many live in slums, starve and are illiterate. They have a right to education and food.
We support Roma children in Romania. To do this, we need your help!
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